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vorwärts schreit der lebensgeneral
hunde wollt ihr ewig leben
fügt euch doch in das schicksal
die welt braucht vieh wie euch
rennt blind weiter in tausend scherben
es bleibt eh nur asche übrig
daran wird gar keiner denken
denn ihr seid nur staub
verdammt ich hab genug vom spielen
ich möchte wahres leben empfangen
träume nicht mehr hinter vorgehaltner hand
lieber leben anstatt diskutieren
denn wenn man schon im sterben liegt
ist der wunsch das letzte was noch bleibt
und wenn der tod sich um dich schliesst
will ich nicht mein sein bereuen

in tausend spiegelscherben seh ich mich
das abziehbild eines menschen
verloren in steter einzelhaft
gefangen in seinem kampf
die vögel singen von freiheit
zwischen aufragenden gebäuden
und viele die sich gott angleichen
leben in diesen häusern

ich verfluche diese kakerlake
die uns einst menschen nannte
denn ganz unmenschlich schient mir
die vergewaltigung dieser welt
schuld prägt einen mensch
ich trage diese schuld
und alles was einst blüten trug
verbrennt in ungeduld
wir verbrennen im wunsch
doch was ist man bereit zu geben
wenn nicht gar das eigne leben
was kommt dem wert gleich
wenn die schweine imme lauter schrein
und die nachtigall im krach ertrinkt
dann wünsch ich mir für diese welt
dass die sonne uns entzweit

vollkommenheit ist eine lüge
bauen um uns die illusion
und wenn die zeit nach 12 schlägt
verstecken wir uns in unmöglichkeit
doch möchte ich nicht nur ein schaf
viel lieber gern der hirte sein
ich würde gerne zeigen was mich bewegt
und vielleicht würd jemand mir folgen

doch darauf kommt der kampf nicht an
ich kämpfe nur für mich allein
im chaos vom katarsisherz
im funkenflug des ascheregens
steckt der dolch der unendlichkeit
ich habe schon vergessen
wofür das alles ist
doch bleibt mir nur der hoffnungschimmer
ausweg verzweiflungstat

und immer weiter vorwärts bläst der general
das gewehrfeuer durchschneidet mein leben
denn es sind diese worte
die du ungeschoren und ohne scham
mir in meinen weg legst
die mich mit eisenketten fesseln
ich hoffe dass von mir mehr bleibt
als nur der wüste staub der zeit

erneut dringt ein wort an mein ohr
dringt vor bis in meinen kopf
kreist dort und setzt sich fest
verdammt, ich werde es nicht los
es zeigt mir meine fehler auf
will meine dämonen selbst bekämpfen
doch wenn sie stärker sind als ich
dann habe ich schon verloren

verloren, weg gestossen, wo ist der unterschied
wenn der eigne shclüssel nicht mehr passt
wenn man vom himmel fanfaren hört
und der mond zur ruhe bettet
bleiben einem nur gedanken
die mit scharfen silberdorchen
das fleisch von den knochen trennt
dass die seele entzweit
15.9.07 21:50
 


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