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deine worte rasseln wie maschinengewehrfeuer
du hast dich sehr verwandelt, wirkst wie ein ungeheuer
es gibt keinen namen für das, was du jetzt bist
wenn du alles, was ich dir gebe nur in dich hineinfrisst
ich träume oft davon, dass du dich einmal bedankst
anstatt dass du selbstgefällig durch dein leben wankst
ich habe genug von deinen spielen, bin nicht länger ein bauer
du weisst dass du mich verletzt, doch ich weiss es genauer

jeden morgen blicke ich in deine teufelsfratze
deine verklebten haare bedecken die matratze
wo wir uns einst liebten, doch shcon fast vergessen
ich lasse mich jetzt los, hab schon zu lang für dich gesessen
ich habe genug, von deinen tausend wünschen
am liebsten würde ich, dich gerne einmal lynchen
nur um mal zu sehen, wie viel an dir noch stimmt
es gibt soviel mehr was nicht an der oberfläche schwimmt

ich hab versucht mit dir zu reden, du siehst es nicht ein
mit dir werd ich sterben, deshalb bleib ich lieber allein
pack endlich deine sachen, mach dass du verschwindest
und ich bete zu gott, dass du den weg niemehr zurück findest
in deiner nähe dreht sich mir der gesamte magen um
ich fange an zu schreien, zu lange war ich stumm
es gibt viele ungesagte dinge, da hat sich was angestaut
ich brülle dich an, ich brülle lang und brülle laut

jeden morgen blicke ich in deine teufelsfratze
deine verklebten haare bedecken die matratze
wo wir uns einst liebten, doch shcon fast vergessen
ich lasse mich jetzt los, hab schon zu lang für dich gesessen
ich habe genug, von deinen tausend wünschen
am liebsten würde ich, dich gerne einmal lynchen
nur um mal zu sehen, wie viel an dir noch stimmt
es gibt soviel mehr was nicht an der oberfläche schwimmt

mir wird tierisch übel, wenn ich daran denke
was ich für dich getan hab, zuneigung und geschenke
es war von anfang an verloren, perlen vor die säue
siehst du endlich ein, warum ich dich bereue
manchmal wünschte ich, es wäre nie geschehn
doch ich weiss, man kann nicht immer leichte wege gehn
es ist nun so gekommen, ich bezahle meine schuld
in blut und in silber, ich habe genug geduld







seltsam,     du wirkst ja fast normal
genau,          dein gesicht und dein haar
ich frag mich     was ist passiert
hat er         dich zu viel hofiert
siehs ein,     daran bist du selber schuld
ich habe     es sofort gewusst
doch du     wolltest ja nicht auf mich hörn
jetzt kannst du deinen eignen weg gehen
und hör auf mich mit dir zu störn

ich hab genug gehört         genug genug
du hast mich zerstört         mein blut mein blut
doch du erwartest immer mehr     macht macht
es lacht das schicksal         lacht lacht
ich hab genug gehört        genug genug    
du hast mich zerstört        mein blut mein blut    
nun geh, lass mich allein    lauf lauf
sie selber zu wie du klarkommst    gib auf gib auf

schön,         wie deine tränen schimmern
aus deiner     kehle dringt ein leises wimmern
du hast        gesagt was du wolltest
und ich sage    dass du nun gehen solltest

ich hab genug gehört         genug genug
du hast mich zerstört         mein blut mein blut
doch du erwartest immer mehr     macht macht
es lacht das schicksal         lacht lacht
ich hab genug gehört        genug genug    
du hast mich zerstört        mein blut mein blut    
nun geh, lass mich allein    lauf lauf
sie selber zu wie du klarkommst    gib auf gib auf

wieviel von dem was du mir sagst kann ich glauben?
kann ich dir trauen?
du sagst, es wäre alles wahr - gelogen gelogen
du hast mich schon einmal betrogen

ich hab genug gehört         genug genug
du hast mich zerstört         mein blut mein blut
doch du erwartest immer mehr     macht macht
es lacht das schicksal         lacht lacht
ich hab genug gehört        genug genug    
du hast mich zerstört        mein blut mein blut    
nun geh, lass mich allein    lauf lauf
sie selber zu wie du klarkommst    gib auf gib auf





der moment wird zur ewigkeit
die in ihren bahnen schreit
jetzt bist du gegangen, einfach fort
für mich an einen unerreichbaren ort

zu lange war es für dich nicht mehr schön
deshalb musstest du gehn
okay, das lass ich dir
doch dann lass diese worte mir

du warst niemals ein engel
du warst niemals ein segen
du warst nie eine berreicherung
für mein leben
in deinen augen brennt die hölle
der himmel zwischen deinen beinen
ich halt es nicht für nötig
dir eine träne nachzuweinen

du warst niemals mein leben

der uhrzeiger bleibt einfach stehn
du sagst: wir werden sehn
als freund hätte ich dich trotzdem gerne noch
doch warum wirfst du mich dann in dieses loch

zu lange war es für dich nicht mehr schön
deshalb musstest du gehn
okay, das lass ich dir
doch dann lass diese worte mir

du warst niemals ein engel
du warst niemals ein segen
du warst nie eine berreicherung
für mein leben
in deinen augen brennt die hölle
der himmel zwischen deinen beinen
ich halt es nicht für nötig
dir eine träne nachzuweinen

hast du jemals daran gedacht
was du mit mir machst
nein ich glaube sicher nicht
denn sonst würdest du sehen welches leid aus mir spricht

du warst niemals ein engel     niemals
du warst niemals ein segen     niemals
du warst niemals ein engel     niemals
du warst niemals ein segen     niemals

zu lange war es für dich nicht mehr schön
deshalb musstest du gehn
okay, das lass ich dir
doch dann lass diese worte mir

du warst niemals ein engel
du warst niemals ein segen
du warst nie eine berreicherung
für mein leben
in deinen augen brennt die hölle
der himmel zwischen deinen beinen
ich halt es nicht für nötig
dir eine träne nachzuweinen
15.9.07 23:21
 


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